Otjimbuku liegt im zentralen Teil Namibias  und umfasst 11000 ha. Die Farm wurde 1940 von Peter Thiessen aus Dittmarschen gekauft. Das Haus wurde um 1900 in der damaligen deutschen Kolonialzeit erbaut und ist einer der ältesten Häuser hier in der Gegend.

Im Jahr 2016 übernahm Johann die Farm. Der Hauptgeschäftszweig besteht aus der  kommerziellen Rinderproduktion, wobei die Trophäenjagd auch ein wichtiger Teil des Einkommens ausmacht. Nebenher produzieren wir auch noch Holzkohle für den EU Markt. Natürlich bewirtschaften wir die Farm nicht alleine – dazu gehört ein gut eingespieltes Team. Unser Betrieb legt sehr großen Wert auf eine harmonische Zusammenarbeit mit unseren Angestellten und deren Familien, die ebenfalls auf unserer Farm zu Hause sind.

Als Unterkunft bieten wir in einem auf dem Farmgehöft gelegenen, gemütlichen Gästetrakt mit 2 Schlafzimmern und einer großen Veranda, wo Sie in der Gruppe oder Familie auch mal ganz für sich sein können. Wir nehmen immer nur eine Gruppe/Familie auf, um wirklich jedem Gast gerecht werden zu können.

Die Mahlzeiten gibt es bei uns im alten Farmhaus. Unsere Küche bietet neben dem unterschiedlichsten Wildbret hauptsächlich Selbsterzeugtes von der Farm. Von der Afrikanischen bis zur Deutschen Küchen, ob vegetarisch oder Unverträglichkeiten, bei uns ist alles möglich.

Um individuelle Interessen rechtzeitig berücksichtigen zu können, würden wir einen persönlichen Kontakt frühzeitig vor Antritt Ihrer Reise sehr begrüßen. Wir sind für alle Fragen offen und werden unser Möglichstes tun, Ihnen den Urlaub wirklich so mitzugestalten, wie Sie es sich wünschen und erträumen.

Der Unterschied liegt uns im Detail

Es ist uns wichtig, dass Sie als Jäger, und Ihre Begleitperson(en), sich wohlfühlen bei uns. Den Alltagsstress des Berufslebens werden Sie garantiert  hier bei uns ablegen. Sie werden eine persönliche, individuelle Betreuung genießen, und, neben der Jagd, auch einen Einblick in den namibischen Farm-Alltag  bekommen. Die Harmonie zwischen Mensch, Tier  und Natur auf unserer kleinen Insel werden Sie erfahren und abends, in gemütlicher Runde, werden nicht nur jagdliche Erfolge gefeiert, sondern man tauscht sich aus über Gott und die Welt, Land und Leute, über die Reize Afrikas, aber auch die Probleme. Rundherum ein namibisches Jagderlebnis mit sehr persönlicher Note.

Was macht bei uns den Unterschied

Als „im Busch“ lebende Menschen freuen wir uns immer auf Gäste mit denen man auf der Jagd die Nähe unserer Natur hautnah erleben darf. Umso lebhafter sind dann abends die Themen beim gemütlichen Umtrunk, oft am Lagerfeuer unterm Sternenhimmel, wo dann sehr viel gelacht wird – aber auch die Probleme unserer Erde gelöst werden!  Ob Ökologie oder Politik, ob Vögel oder Elefanten! Wir Farmer als naturnahe Menschen,  zur Vielseitigkeit gezwungen im praktischen Leben, bestempeln uns als Könner im Vielen, aber als Meister in Keinem! Somit ist ein Aufenthalt auf Otjimbuku nicht nur jagdlich ein Erlebnis, sondern auch vielseitig anregend – sowohl für Jäger als auch für Jagdführer.